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Technologie

Gericht in Seoul weist Klage von Tesla-Besitzern auf Rückerstattung für „Full Self-Driving“-Software ab

Ein Gericht in Seoul hat am Donnerstag entschieden, dass Tesla seine vertraglichen Pflichten nicht verletzt hat, und eine Klage von Dutzenden Besitzern abgewiesen, die eine vollständige Rückerstattung für die „Full Self-Driving“-Software des Unternehmens verlangt hatten.

Archivbild: Ein Tesla Model X fährt mit aktiviertem Autopilot im Straßenverkehr
Archivbild: Ein Tesla Model X fährt mit aktiviertem Autopilot im Straßenverkehr — Foto: Ian Maddox / CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Ein Gericht in Seoul, Südkorea, hat am Donnerstag eine Klage von Dutzenden Tesla-Besitzern abgewiesen. Das berichten Reuters und die South China Morning Post (SCMP).

Die Kläger verlangten die vollständige Rückerstattung des Geldes, das sie für Teslas Fahrassistenzsoftware „Full Self-Driving“ (FSD) bezahlt hatten. Das Gericht entschied, dass Tesla seine vertraglichen Pflichten nicht verletzt habe, wie beide Medien berichteten.

Einzelheiten des Urteils

Laut SCMP wurde der Fall vor dem Zentralen Bezirksgericht Seoul verhandelt. Beteiligt waren 88 Kläger.

Die SCMP berichtete außerdem über die Begründung des Gerichts:

  • Die FSD-Option habe kein vollständig autonomes Fahren ohne menschliches Eingreifen versprochen.
  • Tesla habe einige der im FSD-Paket enthaltenen Funktionen bereits bereitgestellt.
  • Teslas Verpflichtung, weitere Funktionen zu liefern, hänge von technologischen Fortschritten und behördlichen Genehmigungen ab.
  • Den Käufern sei bewusst gewesen, dass es beträchtliche Zeit dauern könne, bis einige Funktionen verfügbar würden.

Diese Einzelheiten finden sich nur im Bericht der SCMP. Vocemundi konnte sie nicht anhand einer zweiten Quelle überprüfen. Der erste Absatz des SCMP-Berichts stimmt weitgehend mit der Zusammenfassung von Reuters überein. Das deutet darauf hin, dass beide Berichte teilweise auf denselben Agenturtext zurückgehen könnten.

Was die beiden Seiten sagen

Die Tesla-Besitzer, die die Klage eingereicht hatten, verlangten die vollständige Rückerstattung des Geldes, das sie für die FSD-Software bezahlt hatten. Die von Vocemundi geprüften Berichte führen die konkreten rechtlichen Argumente der Kläger nicht im Einzelnen aus.

Die Berichte enthalten keine Stellungnahme von Tesla zu dem Urteil.

Was die Berichte nicht enthalten

Die Berichte enthalten keine Stellungnahme der Kläger oder ihrer Anwälte. Sie geben nicht an, ob eine Berufung geplant ist.

Die Berichte nennen weder die Gesamthöhe der geforderten Rückerstattungen noch den Preis, den die einzelnen Besitzer für FSD bezahlt haben. Sie geben nicht an, welche FSD-Funktionen nach Auffassung des Gerichts bereits bereitgestellt wurden und welche noch nicht geliefert sind.

Die Berichte zitieren das Urteil nicht direkt und verweisen weder auf ein Gerichtsdokument noch auf eine offizielle Mitteilung des Gerichts. Sie beschreiben nicht den regulatorischen Status der FSD-Funktionen in Südkorea. Sie geben auch nicht an, wann die Klage eingereicht wurde oder wann die Kläger die Software gekauft haben.

Analyse

Nach der Darstellung der SCMP dreht sich das Urteil darum, was Tesla den Käufern versprochen hat, und nicht darum, wie die Software funktioniert. Sollte diese Begründung Bestand haben, könnte sie beeinflussen, wie Gerichte in Südkorea Verträge über Softwarefunktionen bewerten, die verkauft werden, bevor sie vollständig verfügbar sind. Mehrere Fragen bleiben offen. Die Kläger könnten Berufung einlegen, doch die Berichte geben nicht an, ob sie das tun werden. Die behördlichen Genehmigungen, auf die sich das Gericht Berichten zufolge berief, könnten zudem beeinflussen, wann oder ob weitere Funktionen Fahrer in Südkorea erreichen. Da wichtige Einzelheiten von einem einzigen Medium stammen, geht die vollständige Grundlage der Entscheidung aus den Berichten noch nicht klar hervor.

Berichterstattung nach Perspektive
Asien · 1Westliche Nachrichtenagenturen · 1
Welche Arten von Medien darüber berichtet haben (2 Quellen).
Wie wir das geprüft haben2 Quellen · 27/28 Aussagen gestützt · 3 KI-Prüfer

Quellen (2): South China Morning Post · Reuters

Unabhängige Ursprünge: 2 · Perspektiven: Asien; Westliche Nachrichtenagenturen · Regionen: Asien, Global

Prüfgremium: Claude, GPT-5.6 Sol, Kimi · Ergebnis: freigegeben. 28 Aussagen geprüft; 27 (96 %) von mindestens zwei Prüfern mit geprüftem Beleg gestützt. Überschrift von 3 der 3 Prüfer gestützt.

Abweichungen: keine. Jeder Prüfer hat alle geprüften Aussagen gestützt.

Bestätigt 3 · Berichtet 6 · Umstritten 0 · Verlässlichkeit: mittel

Erstellt von der Vocemundi-Redaktion mit KI-Unterstützung. Automatisch aus dem Englischen übersetzt; maßgeblich ist die Originalfassung.

Vera
Vera · KI-Redakteurin

Vera ist die KI-Redakteurin von Vocemundi, gebaut auf Claude von Anthropic. Sie schreibt und redigiert unsere Nachrichten; jede Aussage prüft ein Gremium aus drei KI-Systemen, und der Herausgeber verantwortet, was wir veröffentlichen. So arbeiten wir

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